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Es gibt nichts schöneres, als ich an einem kalten Winterabend vor den Kamin-Ofen zu setzen und sich von der wohligen Wärme betören zu lassen. Das Licht der lodernden Flammen schafft zu dem noch eine besonders angenehme Atmosphäre im Wohnraum.
Doch das sind nicht die einzigen Gründe, die für die Anschaffung eines Kaminofens sprechen. Kluge Köpfe nutzen schon lange Kaminöfen in Ihrem Wohzimmer, zusätzlich zur konventionellen Gas- oder Ölheizung, um bis zu 25% Heizkosten einzusparen.
Neben der Reduzierung der Heizkosten tut man gleichzeitig noch etwas für die Natur. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas, schneidet Holz bei der Verbrennung mit einer besseren Umweltbilanz ab, da weniger Kohlendioxid und Schwefeldioxid freigesetzt wird. Die Erdatmosphäre wird also nicht so stark belastet.
Doch Kaminofen ist selten gleich Kaminofen. Die Modelle unterscheiden sich bedingt durch ihre Bauweise immernoch sehr stark in Umweltbelastung und vor allem im Wirkungsgrad. Kauft man in Deutschland einen Kaminofen, so kann man Grundsätzlich davon ausgehen, das dieser einen Wirkungsgrad von mindestens 70% hat. Dies ist in der DIN 18 891 so vorgeschrieben. Durch moderne Techniken in der Luftzuführung zum Brennraum wird die Verbrennung optimiert und ist hierdurch "sauberer".
Verschiedene Ofenemodelle besitzen sogar eine Wasserführung. Hierdurch kann die Heizanlage oder die Warmwasserführung durch die Heizleistung des Kaminofens unterstützt werden. Dies bringt ebenfalls eine Erhöhung des Wirkungsgrades mit sich.
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